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Bundessozialgericht
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11. Juli 2014

Medieninformation Nr. 18/14

Ausstellung "Instanzenzug - Eine künstlerische Auseinandersetzung mit Recht und Gerechtigkeit" im Bundessozialgericht eröffnet

 

 

Am 10. Juli 2014 eröffnete der Präsident des Bundessozialgerichts Peter Masuch die Ausstellung "Instanzenzug - Eine künstlerische Auseinandersetzung mit Recht und Gerechtigkeit" mit Werken der Künstlerin Serap Riedel. Die Ausstellung ist im Rahmen des Jubiläums "60 Jahre Bundessozialgericht" bis Mitte Dezember im Bundessozialgericht zu sehen.
 
Mit der Ausstellung geht Serap Riedel eine künstlerische Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex "Recht und Gerechtigkeit" ein. Ihre Werke voller farblicher Intensität, Lebendigkeit und Dramatik appellieren mit ihrer eingängigen Formensprache und teils klaren, teils jedoch auch interpretationsbedürftigen Gegenstandswahl unmittelbar an die Seh- und Denkgewohnheiten sowie das eigene Bildgedächtnis des Betrachtenden. Dabei enthalten sie sich einer plakativen Wertung und fordern so zum kritischen Dialog darüber auf, wie die Motive in den Themenkomplex "Recht und Gerechtigkeit" einzuordnen sind.
 
Die Künstlerin Serap Riedel wurde 1960 in der Türkei geboren. Sie lebt und arbeitet seit 1975 in Deutschland. Seit 2010 unterhält Serap Riedel ihr eigenes Künstleratelier in Duisburg. Sie hat unter anderem in den Sozialgerichten Duisburg und Münster sowie im Landessozialgericht Nordrhein-Westfalen in Essen ausgestellt.
 
Die Ausstellung "Instanzenzug - Eine künstlerische Auseinandersetzung mit Recht und Gerechtigkeit" ist bis zum 19. Dezember 2014, jeweils von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 14 Uhr, geöffnet. Der Eintritt ist frei.